Sandra Andrea Huber

Sandra Andrea Huber! Herzlich Willkommen bei "Theresas Bücherschrank" ;) Und juhu, es gibt doch noch Autoren, die den Winter bevorzugen! Und Filme genauso gerne schauen, wie sie Bücher lesen!


Mein Spitzname: Spitznamen habe ich keinen, aber mit einem Pseudonym kann ich dienen: Tiffany Clark


Mein Geburtstag: 17.02.1987


Meine Hobbys: Lesen, Malen, Backen, Musik hören


Mein Lieblingstier: Pferde, Hunde und Meerschweinchen


Meine Homepage: www.sandra-andrea-huber.de


Das macht den Beruf des Autors/der Autorin für mich besonders:

Ich kann mich selbst ausdrücken, meinen Gedanken und Ideen Freiraum gewähren, zum Nachdenken anregen, ein paar schöne (Lese)Stunden schenken und (im besten Fall) das Herz berühren.



Wäre ich nicht Autor/Autorin geworden, wäre ich jetzt …

sehr unglücklich, weil mir etwas Entscheidendes fehlen würde.



Ein perfekter Sonntag ist für mich …

ganz unterschiedlich. Meist verbringe ich ihn ruhig, lese, schmökere in Zeitungen, gehe spazieren, male (…)



Ein gewöhnlicher Arbeitstag sieht für mich so aus:

Im besten Fall stehe ich früh auf und schreibe bis zum Abend durch. In langen Zeitblöcken kriege ich immer am meisten gebacken bzw. geschrieben.



Ein Thema, das mich zurzeit sehr beschäftigt...

Im Moment diskutieren wir in der Familie und im Bekanntenkreis häufig die Thematik „Gläserner Mensch“. Es ist überaus erschreckend, welche Informationen und Daten(mengen) mitverfolgt und gespeichert werden. Die Rechtfertigung, es geschähe zum Schutz vor Terrorismus etc., lässt sich - meiner Meinung nach - nicht mehr halten. Wenn ich telefoniere, Kurznachrichten oder E-Mails verschicke, im Internet recherchiere, online einkaufe (…), denke ich nicht selten: Wer weiß, wer gerade zusieht/mitliest/zuhört. Das finde ich wirklich gruselig - nicht zuletzt, weil es (leider) Menschen gibt, die sich Daten anderer zunutze machen, um damit Unfug zu treiben, sich zu bereichern oder den entsprechenden Personen zu schaden.



Ich wusste, dass ich einmal Schriftstellerin werden will, als ...

mir meine Mama zum Einschlafen Märchen (Gebrüder Grimm) vorgelesen hat; wir im Deutschunterricht Aufsätze schreiben mussten; ich die Welt um mich vergessen habe, weil ich so tief in einem Buch steckte …



Als Autorin war dieses Ereignis besonders für mich:

Da fällt mir spontan die Lesung vom vergangenen Wochenende (8./9.11.14) ein. Im Zuge eines Anthologie-Projekts durfte ich mein „Lesungs-Debüt“ gemeinsam mit lieben Kollegen vor einem tollen Publikum geben. Als ich meine Kurzgeschichte „Pokerspiel und Wolfsgeflüster“ vorgelesen habe und die Zuhörer laut loslachten (und mich ansteckten) - das war ein wirklich großartiges Gefühl und Erlebnis für mich.



Mein nächstes Projekt …

ist mit Volldruck in Arbeit und wird, hoffe und denke ich, noch dieses Jahr fertig. Die letzten Monate hat mich das Leben ganz schön auf Trab gehalten, sodass ich nicht so oft zum Schreiben gekommen bin, wie ich es mir gewünscht hätte. Eine mehr oder minder beharrliche Schreibblockade hat ihr Weiteres getan.



Der perfekte Platz zum Lesen ist für mich ...

ein gemütlicher Sessel oder mein Bett.



Mein Lesetipp für alle Leser von „Theresas Bücherschrank“:

„Gib mir deine Seele“ von Jeanine Krock, „Das Haus der vergessenen Bücher“ von Christopher Morley, „Die letzte Muse“ von Rebecca Vali und „Geflügelte Seelen - Schattenfürst“ von Swantje Berndt - das sind meine Jahreshighlights, die ich ganz besonders weiterempfehlen kann. Was ich auch empfehlen kann, ist, „Headline: Liebe“, ebenfalls in diesem Jahr erschienen und aus meiner Feder entsprungen ;-)



Meine Lieblingsweihnachtsgeschichte als Kind war:

An eine Weihnachtsgeschichte kann ich mich gerade nicht erinnern, nur an Weihnachtsfilme. Ich habe mich jedes Jahr auf „Die Geister, die ich rief“ und „Der Grinch“ gefreut ☺


Und ist jetzt …

immer noch „Der Grinch“, aber auch „Meine schöne Bescherung“, „Ist das Leben nicht schön?“ und „Die Familie Stone - Verloben verboten“.





Tee oder Kaffee?

Kaffee, aber mit viiiiiel Milch.


Sommer oder Winter?

Winter


Lesen oder Film schauen?

Unentschieden, würde ich sagen. Das kommt auf meine Laune, das Buch und den Film an.


Süß oder herzhaft?

Süß


Morgenmensch oder Nachtmensch?

Teils, teils. Ich habe Morgen- und Nachtphasen.


Krimi oder Liebesroman?

Liebesroman


Draußen oder drinnen?

Wahrscheinlich einen Ticken mehr drinnen, obwohl ich die Natur liebe und gerne Spaziergänge über die Felder/durch den Wald mache.


Rose oder Orchidee?

Orchidee


Bunt oder schwarz-weiß?

Bunt


Weihnachtsmann oder Christkind?

Weihnachtsmann




Wie viel Inspiration aus deinem Bekanntenkreis fließt in deine Bücher mit ein?

Es hält sich in der Waage, würde ich sagen. Inspiration ziehe ich aus allem: Filmen, Musik, Büchern, Kunst, der Natur (…). Natürlich beeinflusst auch meine Umgebung und die Menschen um mich herum mein Schreiben/meine Ideen. Vor allem, wenn lustige Dinge passieren, behalte ich sie gerne im Hinterkopf, um sie in einer passenden Geschichte zu verwenden.



Mit welchem Charakter aus einem deiner Bücher kannst du dich am meisten identifizieren? Warum seid ihr auf einer Wellenlänge?

In gewisser Weise enthält fast jeder Charakter kleinere oder größere Aspekte meiner Persönlichkeit, manchmal auch Wesenszüge, die ich bei mir selbst gerne stärker ausgeprägt sehen würde oder die mich bei anderen besonders faszinieren. Jeder Buchcharakter muss auf die ein oder andere Weise auf meiner Wellenlänge liegen, damit ich Interesse habe, über ihn zu schreiben.



Hast du einen Tipp an alle jungen Autoren?

Bleib dir treu, schreib, was du schreiben musst, was dir wichtig ist und was dich brennen lässt. Ein Leser spürt die Begeisterung und Antriebskraft, die du beim Schreiben empfunden hast.



Wie sieht ein perfektes Weihnachten für dich aus? Was ist dir besonders wichtig?

Die Weihnachtsfeiertage gehören ganz der Familie. Wir sitzen zusammen, lassen uns unsere traditionellen Weihnachtsgerichte,- Kuchen,- und Plätzchen schmecken, spielen Brettspiele, schauen Filme (meist die, die wir geschenkt bekommen haben) und genießen die gemeinsame Zeit.



Was darf bei dir in der Adventszeit nicht fehlen?

Schnee, Kerzen, selbstgebackene Plätzchen, Weihnachtsfilme- und Musik.


Deine Nachricht in der Adventszeit an alle Leser von „Theresas Bücherschrank“?


In den Monaten vor Heilig Abend wirkt es oftmals, als ob die Uhren schneller ticken würden, dennoch: Lasst auch nicht stressen, genießt die (Vor)Weihnachtszeit, am besten gemeinsam mit euren Lieben und, in den „einsamen“ Stunden, mit einem guten Buch, einer Tasse Kakao und leckeren Plätzchen ☺

Meine Weihnachtswünsche an dich:



Ich wünsche dir ein geruhsames Weihnachtsfest und hoffentlich liegen viele tolle Bücher unter dem Christbaum! ;)



Schöner als Sandra könnte ich Weihnachtswünsche gar nicht formulieren! Die ersten Geschenke unter dem Weihnachtsbaum könnt ihr euch schon sichern, indem ihr beim Gewinnspiel mitmacht! Natürlich nur, wenn ihr gewinnt ;) Klickt einfach hier